Beerentörtchen

Das hier ist ein wirklich feines Rezept um kleinste Mengen unterschiedlicher Obstsorten- vor allem Beeren- im Garten zu verbrauchen. Es macht allerdings etwas Arbeit. Die gute Nachricht ist, man kann die einzelnen Schritte “in die Länge ziehen”. Also z.B. den Teig bis zu einer Woche im Voraus machen und luftdicht verpackt im Kühlschrank lagern. Oder auch noch länger im Voraus, wenn man gleich eine mehrfache Menge macht und sie portionsweise einfriert. Hat man die Böden mal gebacken, können auch sie wieder wie Kekse einige Tage aufbewahrt werden, bevor man sie weiterverarbeitet. Auch der Johannisbeer-Curd lässt sich im Vorhinein rühren und wartet dann geduldig im Glas auf seine Verwendung. Und die ist ja nicht nur auf Beerentörtchen begrenzt, sondern spielt alle Register der süßen Cremen.

Nur das Baiser und die Beeren “on Top” müssen frisch gemacht werden, das geht aber verhältnismäßig flott und bringt kreative Befriedigung. Außerdem ist die Mischung aus dem süßen Schaum und dem säuerlichen Obst einfach so hinreißend, dass ich nicht darauf verzichten möchte. Schade, dass sie immer so schnell aufgegessen sind, vielleicht hätte ich die Menge noch weiter vervielfältigen sollen….

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